Am 19. und 20. November luden die Fachhochschule Oberösterreich die LINZ AG im Rahmen des Forschungsprojekts HeatRock zum Konsortialmeeting nach Wels. Vertreter:innen aus Industrie und Forschung kamen zusammen, um den aktuellen Projektstand zu diskutieren, Ergebnisse zu spiegeln und die nächsten Schritte gemeinsam zu planen.
Auch wir vom Energieinstitut an der JKU Linz waren als Forschungspartner vor Ort und konnten unsere aktuellen Arbeiten in HeatRock vorstellen:
– Unsere Kollegin Helene Mihatsch präsentierte eine Lebenszyklusanalyse eines Stahltankspeichers, aus der methodische Rahmenbedingungen abgeleitet wurden. Diese zeigen sehr deutlich, welche Herausforderungen mit der ökologischen Bewertung von Speicherbauwerken in Fernwärmenetzen verbunden sind.
– Unser Kollege Simon MOSER stellte die Ansätze zur makroökonomischen Analyse vor und im Anschluss die Möglichkeiten zur Replizierbarkeit und Stakeholderanalyse.
– Unsere Kollegin Manuela Halbartschlager präsentierte zudem ihre Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen, die zentrale regulatorische Fragen und Herausforderungen für die Umsetzung von Kavernenspeichern im Festgestein beleuchtet.
Den Ausklang fanden die beiden Tage bei einem gemeinsamen Abendessen in der Welser Innenstadt – mit viel Raum für persönliches Networking, vertiefende Gespräche und neue Kooperationsideen.
Ein großes Dankeschön an die Fachhochschule Oberösterreich und die LINZ AG für die Organisation und an Laabmayr ZT GmbH, Bilfinger Engineering, Renesco, AIT Austrian Institute of Technology, Montanuniversität Leoben und Fachhochschule Oberösterreich alle Partner:innen für den konstruktiven Austausch – wir freuen uns auf die nächsten Schritte im Projekt HeatRock.

