Die Rolle der Ladeinfrastruktur bei der Erzielung der Energieeinsparung durch elektrisches Fahren

Ein elektrisch gefahrener Kilometer spart im Vergleich zu einem konventionell gefahrenen Kilometer etwa 75% Endenergie ein. Demnach ist elektrisches Fahren als Energieeffizienzmaßnahme im Sinne des EEffG anzusehen. Das EEffG stellt eindeutig klar, dass die „Schaffung von attraktiver Infrastruktur“ als Energieeffizienzmaßnahme anzurechnen ist, wenn sie „schätzbare Verringerungen des Verbrauchs von Endenergie nach sich ziehen“. Diesen Rahmenbedingungen folgend, berechnet der im November 2015 erstellte Bericht die durch elektrisches Fahren erzielbaren und durch E-Ladeinfrastruktur mitinitiierten Endenergieeinsparungen und schlägt eine Zuteilung zu den unterschiedlichen Typen der E-Ladeinfrastruktur vor.

Fördergeber:

  • Österreichs Energie
Projektbericht

Den Bericht zum Projekt Die Rolle der Ladeinfrastruktur bei der Erzielung der Energieeinsparung durch elektrisches Fahren finden Sie hier.

  • Ansprechpersonen:

MMag. Dr. Simon Moser

 

  • MitarbeiterInnen:

Gerold Muggenhumer, MSc

 

  • Projektlaufzeit: -11/2015

 

  • Disziplin:

Energiepolitik & Governance

Marktdesign & Energiedienstleistungen

Ressourcen- und Energieeffizienz

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