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Industrial Excess Heat - Erhebung industrieller Abwärmepotentiale in Österreich

Die Energiewende wird stromfokussiert betrachtet, aufgrund der hohen Industrialisierung in Österreich stellen aber industrielle Abwärmen energetisch sowie exergetisch Schwerpunkte für die Erreichung der Klimaziele dar. Da diese aber noch nicht vollständig erhoben und Rahmenbedingungen unzureichend erforscht sind, gibt es Hemmnisse zur Umsetzung von Industrieabwärmenutzung. Dieses Projekt soll daher die notwendige Datenbasis mit entsprechendem Detaillierungsgrad liefern. Die vorhandenen Potentiale werden mittels Bottom-Up- und Top-Down-Methoden erhoben, klassifiziert und georeferenziert. Für außerbetriebliche Nutzung der Abwärme, sollen Geschäftsmodelle und Empfehlungen zu politischen Unterstützungsinstrumenten abgeleitet und für zeitlich schwankende Abwärmepotentiale Technologie- und Systemoptionen erforscht werden, welche eine weitere Flexibilität bieten.

Klima- und Energiefonds (Auftraggeber)

Montanuniversität Leoben – Lehrstuhl für Energieverbundtechnik
(ARGE-Leiter)

AIT Austrian Institute of Technology GmbH

AEE – Institut für Nachhaltige Technologien (AEE INTEC)

Energieinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz

Berichte zum Projekt

Hier finden Sie zukünftig Berichte zum Projekt.

  • Ansprechpersonen:

MMag. Dr. Simon Moser

 

  • MitarbeiterInnen:

Mag. Marie-Theres Holzleitner

Valerie Rodin, MSc

DI Gabriela Jauschnik

Mag. Fil. Francisco Villagarcia

 

  • Projektlaufzeit: 01.04.2021 – 31.10.2022

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