CERISEA

Competitive production of HMF and derivatives for an Eco-designed and Resilient Industry towards Sustainable European Autonomy

Cerisea quadri original

Projektbeschreibung

CERISEA etabliert eine europäische Wertschöpfungskette, um 5-Hydroxymethylfurfural (5-HMF) aus Fruktose der 1. und 2. Generation aus Nicht-Lebensmittel-Nebenströmen herzustellen. Das von Michelin geleitete Konsortium wird erstmals in Europa ein kostengünstiges, nachhaltiges und ressourceneffizientes Verfahren zur Herstellung von HMF im industriellen Maßstab (TRL8) mit einer Jahresproduktion von 3.000 Tonnen reinem HMF demonstrieren. Darüber hinaus zielt das Verfahren darauf ab, die Trennungs- und Reinigungsbedingungen von HMF durch eine energieeffiziente Methode zu optimieren, die den Wasserverbrauch begrenzt. Das Energieinstitut konzentriert sich auf die qualitative Analyse von Hindernissen und Einschränkungen sowie Chancen für die biobasierte 5-HMF-Produktion in Europa unter Berücksichtigung der sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Dimension der Nachhaltigkeit. Als Methodik-Experte sind Interviews mit Akteuren entlang der Wertschöpfungskette geplant.

CERISEA Plant image

Projekt­konsortium

  1. Energieinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz
  2. ADM Bazancourt
  3. Avantium renewable polymers bv (ARNP)
  4. Bioeconomy for Change
  5. Centre national de la recherche scientifique (CNRS)
  6. Institut für Energie- und Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GGMBH (IFEU)
  7. Instituto technologico del embalaje, transporte y logistica (ITENE),
  8. IEP Energies nouvelles (IFPEN)
  9. Kraton Chemical B.V. (Kraton)
  10.  Michelin engineered polymers (MEP)
  11. Universite de technologie de compiegneutc (UTC)
  12. Universits de Portiers

Projektlaufzeit

01.04.2025 - 31.03.2029

Fördergeber

CBE JU
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