Transformation braucht starke Kooperation – genau dafür sind wir ins Baskenland gereist!

Gemeinsam mit Partnern aus Energie, Industrie, Forschung und Medien durften wir spannende Einblicke in eine der innovativsten Energieregionen Europas gewinnen. Die wissenschaftliche Energiereise – organisiert vom Energieinstitut an der JKU Linz in Kooperation mit der Energie AG OÖ – hat eindrucksvoll gezeigt, wie konsequent im Baskenland an Themen wie Energiespeicherung (Wasserstoff, Batterie) und Digitalisierung gearbeitet wird.

Unsere Stationen führten uns u.a. zu CIDETEC mit Batterieforschung auf europäischem Spitzenniveau, zu TECNALIA Research & Innovation mit ihrem hochmodernen H₂-Labor, zum BASQUENERGY Cluster sowie zu anderen Forschungs- und Innovationseinrichtungen wie dem Global Smart Grids Innovation Hub von Iberdrola und zur KI-Forschung von Vicomtech.

Besonders spannend war zu sehen, wie Themen wie Wasserstoff, intelligente Netze, KI, Batteriespeicher und industrielle Dekarbonisierung dort nicht isoliert gedacht werden, sondern als Teil eines größeren Energiesystems. Als Forschungseinrichtung beschäftigt uns genau diese Systemperspektive: Wie greifen Technologien ineinander? Welche Rahmenbedingungen braucht es? Und wie wird aus Forschung tatsächlich Umsetzung?

Der Austausch mit starken europäischen Regionen ist kein „Nice-to-have“, sondern ein wichtiger Baustein für die Energiezukunft Oberösterreichs – und zugleich Teil unseres starken europäischen Forschungsengagements am Energieinstitut.

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