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Wie werden Gebäude zu aktiven Knotenpunkten im Energiesystem?

Das erforscht das europäische Projekt EVELIXIA, an dem wir gemeinsam mit Partnern aus ganz Europa arbeiten. Ziel ist es, die Energie-Flexibilität von Gebäuden zu erhöhen – durch smarte Steuerung, Speicherlösungen und die Verbindung verschiedener Energiesektoren. So entstehen echte “Buildings as Active Utility Nodes”.

Vom 1. – 2. Oktober nahmen unsere Kolleginnen Giulia Garzon und Andrea Kollmann an der 5. General Assembly des Projekts in Quimper (Bretagne, Frankreich) teil. Neben spannenden Diskussionen zum Projektfortschritt stand auch ein Besuch bei Entech smart energies auf dem Programm:
Dort zeigt ein industrieller Pilotstandort, wie Elektrolyseur, Brennstoffzelle und Energiemanagementsystem (EMS) perfekt zusammenspielen – um grünen Wasserstoff vor Ort zu erzeugen, zu speichern und Solarstrom optimal zu nutzen. 

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